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Freitag, 23. November 2018

Wirtschaft oder Politik – Wer wirklich hinter dem UNO Migrationspakt steht



Achtung ein erschüttender Bericht aus Frankreich das droht uns auch!



24. 11. 2018
Paris wird vom Volk dicht gemacht -
am 01.12. 2018 auch in Berlin





Die MACHT ist UNSER




FANGT AN JETZT



Der GLOBALE MIGRATIONSPAKT



MACHT  DEM  EWIGEN  LEIDEN  EIN  ENDE

#DOWNLOAD & #REUPLOAD ausdrücklich ERWÜNSCHT! 

Donnerstag, 22. November 2018

Das Lied: Merkel hat das Land gestohlen. Merkel muss weg Generalstreik in Berlin

Als Einleitung das Lied



Wissen Sie wie groß Afrika wirklich ist!?

274 Millionen Einwohner für Deutschland?

Zur Einstimmung: zu erst dieses Aktuelle Umfrage Video
Um sich mit der Materie mal live auseinander zu setzen!



JETZT das Video von EVA HERMAN
Jetzt die Top INFOS zum THEMA in Videos, Text, und Bildern!




Was Europa bevor steht:

Eine Studie für die EU aus dem Jahr 2010 zum Thema Umsiedlung´s-Politik sorgt für Aufregung. Diese war unter Mitarbeit von durch die EU beauftragte Beratungsunternehmen wie z.B. Eurasylum Limited erstellt worden, im Rahmen eines Dienstleistungsvertrag des Europäischen Flüchtling´-s-Fonds für die EU. Falls dieses Papier je umgesetzt wird, so wird von dem heutigen Europa nichts mehr übrig bleiben. Die Journalistin Eva Herman stellt in diesem Zusammenhang die Frage: Brauchte man den Globalen Pakt für Migration der Vereinten Nationen erst als Eisbrecher, welcher im Dezember 2018 im marokkanischen Marrakesch unterschrieben werden soll, um die Ziele dieses EU-Papiers aus 2010 durchzusetzen?



In dem Papier hatte man vorgerechnet, wie viele Migranten die einzelnen EU-Länder noch vertragen sollen. Auf Seite 112 wird berechnet, wie viele zusätzliche Einwohner jedes europäische Land verkraften würde. Für Deutschland (derzeit 82,5 Millionen Menschen) sieht man zum Beispiel eine Einwanderung weiterer 192 Millionen Migranten vor, um auf die Zahl von 274 Millionen (!) Einwohnern zu kommen. Auch weitere EU-Länder sind betroffen, wie Eva Herman in diesem Video ausführt.

Die Genannte EU-Studie hier: EU-Studie

Den Text des UNO-Migrations-Vertrag hier: Migration


Bildquelle und guter Artikel hier


In dem Dokument ist zu lesen, dass Griechenland in Zukunft von 120 Millionen Menschen bewohnt wird (keine Ahnung, ob sie die Inseln dazugerechnet haben). 
Angegeben ist die Größe des Landes und die Kapazität an Menschen, die auf dem Gebiet angesiedelt werden könnten.

Daher sollten die USA in der Lage sein, rund 8 Milliarden Menschen aufzunehmen, wobei die gesamte Weltbevölkerung von heute doppelt so groß ist wie die EU – das bedeutet, dass die UN voraussichtlich bald 100 Milliarden glückliche, friedliche Menschen mit niedriger Intelligenz haben wird, die alle gleich sind und alles kostenlos bekommen.

Also habe ich diesen Beitrag für ein paar Euro auf minds.com beworben und ihm einen experimentellen Push von einer Reichweite von 1000 Lesern verpasst, aber die Leute sind geistig zu zurückgeblieben, um die Bedeutung des Dokuments zu erkennen oder zu verstehen. Die meisten von ihnen haben offensichtlich ein Problem mit dem Analysieren von Infografiken sowie dem Besprechen wichtiger Dinge. 
Das ist bei einem IQ von 110 Punkten auch schwierig bzw. nicht möglich.100 IQ-Punkte sind der durchschnittliche Messwert weiterentwickelter Stämme unserer Art. Der durchschnittlich globale IQ liegt unter Einberechnung der Goldstücke aus den Bildungsländern wie Afrika und diversen muslimische Staaten bei 85 IQ-Punkten. Aktuell ist die herrschende Elite daran interessiert, ihn weiter auf 75 IQ – Punkte abzusenken.

Etwa 105 Punkte sind notwendig, um rudimentäres Bankwesen (die Art und Weise, wie man von den weniger hoch entwickelten Angehörigen der Art profitiert) zu verstehen. 115 IQ Punkte sind notwendig, um den bekannten Teil der Themenlandschaft Ökologie, Biologie und Physik zu begreifen.

Mit 125 IQ-Punkten kann das Bewusstsein als Nebeneffekt der Neurologie ergründet werden, was immerhin eine umgekehrt assoziative Denkweise ermöglicht. Weniger als ein Prozent der Menschen ist sogar dazu in der Lage, mit einem IQ von 145 darüber hinaus zu denken.

Aber wieso ist das UN-Dokument über die Zukunft Europas so wichtig und was sagt es eigentlich aus?
Wie viel Quadratmeter steht einem Vertreter unserer Art laut dem Papier zukünftig in Europa zur Verfügung?

( „p c c a d t“ + „Population“) / „area“ = 1000 also thereshold.
Für Portugal ergibt sich z.B.:
10.599.095 + 81.472.905 = 92.072.000 / area 92.072 = 1.000
Für gesamt EU27:
495.270.075 + 3.833.702.925 = 4.328.973.000 / area 4.328.973 = 1000

Jedem Bewohner steht zukünftig also eine Fläche von 31x31m zu, das dürfte für eine Hütte und ein Kräutergärtchen ausreichen.
Zeitgleich erscheinen aktuell zunehmend sog. „Minihäuser“ oder „Miniwaben“ in den Nachrichten, deren Konstruktion die letzte Jahre erforscht wurde. Wie Arbeitsbienen oder Rindviecher soll die zukünftige westliche Bevölkerung auf engstem Raum leben, um die maßlos Gier der philantrosophischen Machtelite weiterhin zu finanzieren.

Die Möglichen Häuser - Wohnungen dafür gibt es bereits




Wohnungen





Studien an Hand eines Dorfes



2015: Ein Dorf mit 100 Bewohnern
Knapp 7,4 Milliarden Menschen bevölkerten 2015 unseren Planeten. Heruntergerechnet auf ein Dorf mit hundert Einwohnern leben dort zehn Europäer, fast ebenso viele Lateinamerikaner und halb so viele Nordamerikaner. 16 Afrikaner und ein Ozeanier gehören zu dem Welt-Dorf. Die große Mehrheit bilden sechzig Asiaten. Rund ein Viertel der Dorfbewohner sind Kinder unter 15. Die Frauen des Dorfes bekommen im Durchschnitt 2,5 Kinder in ihrem Leben. So wächst das Dorf weiter: Jahr für Jahr um eine Person. Was ist 2050 aus dem Dorf geworden?



2050: Das Dorf ist gewachsen und hat sich verändert
35 Jahre später ist die Bevölkerung des Welt-Dorfes um ein Drittel gewachsen. Die asiatische Mehrheit hatte auch den größten Zuwachs, macht aber nur noch etwas mehr als die Hälfte der Dorfbewohner aus. Ein Viertel der Dorfbewohner sind jetzt Afrikaner. Die beiden amerikanischen Kontinente haben kaum Zuwachs bekommen und die Zahl der Europäer und Ozeanier ist gleich geblieben. Jetzt gibt es ebenso viele Menschen über sechzig wie unter 15 Jahren. Die Geburtenrate ist leicht gesunken: Alle 2,5 Jahre lebt ein Mensch mehr im Dorf.



Das Dorf am Ende des Jahrhunderts
Bis 2100 wächst unser Welt-Dorf auf 153 Menschen - um die Hälfte mehr als 2015. Während die Zahl der Europäer, Ozeanier und Lateinamerikaner leicht sinkt oder gleich bleibt, hat sich der Anteil der Afrikaner beinahe verdoppelt. Asiaten bilden noch die Mehrheit, doch auch ihre Bevölkerungsgruppe nimmt ab. Inzwischen sind rund dreißig Prozent der Dorfbewohner älter als sechzig, fast jeder zehnte sogar über achtzig Jahre. Die Zahl der Kinder ist nahezu konstant, ihr Bevölkerungsanteil in dem gewachsenen Dorf also deutlich geschrumpft.


DAS ENDE DER BRD DIKTATUR !

Friedlich, ohne Gewalt, Passiv, In Liebe, Bitte Vorbereiten, die Eigene Versorgung sicher stellen, Vorräte anlegen,  Alle machen mit, .....




DAS ENDE DER BRD DIKTATUR !


Friedlich, ohne Gewalt, Passiv, In Liebe, Bitte Vorbereiten, die Eigene Versorgung sicher stellen, Vorräte anlegen,  Alle machen mit, .....



Generalstreik PHASE 1 MEME WAR - WARNWESTEN TRAGEN - VERBREITEN - bis zum 1. Dezember 2018



DOWNLOAD & RE-UPLOAD ausdrücklich ERWÜNSCHT! 

Unsere kostenlose Arbeit sollte auch überall kostenlos und erreichbar sein. 

Wir wurden bereits einmal bei Youtube entfernt.




Ein Video von Oliver Janich


Irre EU Studie: Deutschland kann 
192 Millionen Migranten verkraften 



Nun die MASTERCARD für Flüchtlinge


Vom ersten Asylanten an, sprangen aus den Booten nur gut rasierte, frisierte und gekleidete junge Männer. 

Mit Uhr, Smartphone, neusten Markenklamotten, neuem Rucksack 

mit Geld und Rauschgift!


Das einzige, was ihnen fehlte: 

Pässe, Bewerbungsunterlagen, polizeiliches Führungszeugnis, Geburtsurkunden, Frauen, Kinder…

Und die aus den schlimmsten Kriegsgebieten hatten zwar noch jede Menge Arme und Beine, ......

aber keine einzige Schramme. 

Müssen gemütliche Kriege sein bei denen!

Danke. Besser hätte ich es auch nicht schreiben können.
Soros ist der Anführer und Lenker dieser Masseninvasion.

Die slowenische Nachrichtenseite von Nova24tv berichtet über anonyme Hinweise aus der kroatischen Polizei, dass viele Migranten über Prepaid-Karten, die mit den EU- und UNHCR-Logos versehen sind, verfügen. 

Die Migranten würden im benachbarten Bosnien-Herzegowina leben, wo sie sich auf die Weiterreise durch Europa in das Land vorbereiten, das sie als ihr Endziel betrachteten, oft Deutschland oder Schweden. Den Polizeibeamten zufolge sind diese Migranten mit neu gekauften, hochwertigen Schuhen und Wanderkleidung, Smartphones und sogar Waffen gut ausgestattet. Während des Zwischenstopps in den osteuropäischen Ländern würden sie an Geldautomaten Bargeld abheben, um Vorräte anzuhäufen.

Es sind keine Ausweisdokumente erforderlich, um die Karten anwenden zu können – anstelle des Namens des Karteninhabers steht „UNHCR“ und eine auf der Karte aufgedruckte Nummer. NOVA 24 TV nimmt an, dass die Flüchtlingsorganisation UNHCR und die EU in Zusammenarbeit mit Mastercard die Prepaid-Karten kostenlos an Migranten verteilen.

Weiter wird berichtet, dass der slowenische TV-Redakteur Ninoslav Vucetic kürzlich ein Bild einer Mastercard-Karte mit den EU- und UNHCR-Logos auf Twitter an die Behörden in Montenegro geschickt hat. 

Im Tweet stellt Vucetic unter anderem die Frage, wer diese namenlosen Bankkarten an Migranten verteilen würde. „Diese Bankkarten sind ein Beweis dafür, wie die EU die europäische Kultur zerstört“, schrieb Vucetic. „Sie mit Geld einladen, um Gewalt auszulösen? Wer gibt Migranten eine solche Bankkarte, um ohne Vornamen und Nachnamen auf Bargeld zugreifen zu können?

Dasselbe Foto der Mastercard, das Vucetic teilt, befindet sich auch in verschiedenen Berichten des UNHCR, in denen die Organisation erklärt, wie sie die Migranten unterstützen können, die in Griechenland für weitere Reisen in den Norden angekommen sind.
Es ist lediglich noch unklar, ob das auf diese Karten aufgeladene Geld von Mastercard und Soros stammt oder ob sie das Hilfsbudget des UNHCR in Rechnung stellen. Für das Jahr 2018 stellt UNHCR allein für die Flüchtlingshilfe in Griechenland 155 Millionen Euro zur Verfügung.

Schon im Jahr 2016 gab Mastercard bekannt, dass sie eine Prepaid-Debitkarte herausgegeben hat, weil sie „den Flüchtlingen Mobilität, Flexibilität und Würde gewährt“. In einer Pressemitteilung im vergangenen Jahr kündigte Mastercard außerdem eine Zusammenarbeit mit George Soros mit dem Namen „Humanity Ventures“ an, mit dem Ziel „die wirtschaftliche und soziale Entwicklung für benachteiligte Gruppen in der Welt, insbesondere Flüchtlinge und Migranten, zu katalysieren und zu beschleunigen“. 

In der Pressemitteilung heißt es weiter:
George Soros gab bekannt, dass er bis zu 500 Millionen US-Dollar für private Investitionen vorgesehen habe, um die Kapazitäten für die Bewältigung der Herausforderungen, denen Migranten, einschließlich Flüchtlinge, und ihre Gastgemeinschaften auf der ganzen Welt gegenüberstehen, zu erhöhen. Humanity Ventures ist Teil der Initiative.

Mastercard erklärt außerdem, dass „innovative Zahlungs-, Daten- und Identitätslösungen für unterprivilegierte Menschen auf der Welt bereitgestellt werden, Werkzeuge, die das Leben von Flüchtlingen und Migranten verbessern, indem bessere wirtschaftliche und soziale Bindungen mit Einheimischen hergestellt werden“.

Aktuell warnen ungarische Beamte vor rund 70.000 Migranten, die sich auf dem Balkan versammelt haben und sich darauf vorbereiten, sich über den „Soros Express“ nach Westeuropa zu begeben. 



Wissen Sie wie groß Afrika ist?




Kaum jemandem ist bewusst, wie groß Afrika tatsächlich ist. 

Der Kontinent hat eine Fläche von 30.221.532 Quadratkilometern. Das macht 22 Prozent der gesamten Landfläche der Erde aus. 

Doch es ist schwer, sich unter solchen Zahlen konkret etwas vorzustellen, und auch ein Blick auf eine konventionelle Weltkarte hilft nicht, denn auch die verzerrt die Realität.

Wir zeigen Fakten

die unterstreichen, wie groß Afrika tatsächlich ist:

Zehn Stunden Flug von Norden nach Süden

Casablanca in Marrokko und Reykjavik in Island trennen ca. 3.500 Kilometer und rund fünf Flugstunden. 

Das ist um einiges näher und schneller, als einmal von der Nord- zu der Südspitze Afrikas zu reisen. 

Denn Casablanca und Kapstadt liegen ganze 7.400 Kilometer und zehn Stunden Flugzeit auseinander.

14 Mal größer als Grönland

Auf herkömmlichen Mercator- Karten sieht es so aus, als wäre Grönland fast so groß wie Afrika. Tatsächlich ist Europas Nachbar-Kontinent jedoch 14 Mal größer als Grönland.

Fast so groß wie der Mond

Mit seinen 30.221.532 Quadratkilometern ist Afrika fast so groß wie der Mond, denn der hat eine Gesamtoberfläche von 37.932.330 Quadratkilometern.

Paris näher an Ebola-betroffenen Ländern als Nairobi oder Kapstadt

Als das Ebola Virus im vergangenen Jahr ausbrach, brach der Tourismus in weiten Teilen Afrikas ein – auch in Ländern die gar nicht betroffen waren. 

Die echte Größe Afrikas wird dadurch verdeutlicht, dass europäische Städte wie Paris, London, Lissabon und Madrid näher an den besonders betroffenen Ländern wie Sierra Leone oder Liberia sind, als afrikanische Großstädte wie Nairobi oder Kapstadt.

Afrika ist außerdem Drei Mal so groß wie Nordamerika.

Größer als die Landflächen von Amerika, China, Indien, Mexiko, Peru, Frankreich, Spanien, Papua Neu Guinea, Schweden, Japan, Deutschland, Norwegen, Italien, Neuseeland, Großbritannien, Nepal, Bangladesch und Griechenland zusammen.

Vergleichen Sie einmal ihr Land mit Afrika!

Überlegen sie, wie viele Afrikaner ihr eigenes Land aufnehmen kann!
Sie werden sehr schnell feststellen, dass die Aufnahmefähigkeit speziell von Europa äußerst begrenzt ist, da Europa eine sehr hohe Bevölkerungsdichte per qm aufweist.

Es ist keine Lösung, dass Europa die Überbevölkerung von Afrika aufnehmen soll.

Denken sie nach, überlegen sie logisch, was die UN für eine Unmöglichkeit veranstaltet, wenn sie Millionen Schwarz-Afrikaner in Europa ansiedeln will.

Sag Jetzt NEIN zum UN-Migrationspakt





Sag Jetzt NEIN zum UN-Migrationspakt

Da hat nun die BRD selbst ein Werbung´s-Video 


für Flüchtlinge in 16 Sprachen gemacht, sehe hier.



Digital Soldiers Qlobal Change Version




Digital Soldiers Qlobal Change Version

Der #GENERALSTREIK in Deutschland am 1.Dezember 2018

#BITTE RE-UPLOADEN TEILEN VERBREITEN -

ENDE DER BRD DIKTATUR!

#DOWNLOAD & #RE-UPLOAD dieses Videos ausdrücklich

ERWÜNSCHT!

TEILT ES ÜBERALL UND BEREITET EUCH VOR!

Friedlich, Passiv, ohne Gewalt, In Liebe, 
Bitte alle sich Vor-Zu-Bereiten, die Eigene Versorgung sicher stellen, Vorräte anlegen,  Alle machen mit, .....

Sag Jetzt NEIN zum UN-Migrationspakt

UN-Migrationspakt - Die ganze Wahrheit | Laut Gedacht #102


Weitere interessante Artikel: UN-Migrationspakt Text

Sag Jetzt NEIN zum UN-Migrationspakt

Deutschland hat diskret fast 50 Millionen Euro an Rebellen in Idleb gezahlt 

Die persönliche Lauf--Truppen von George Soros seit den 1960er Jahren ist die Antifa:



RAUSSCHMISS VON ORBAN: WIEN BIETET NUN FÜR SOROS-HOCHSCHULE ASYL AN


Die US-Doku: „Die Belagerung Amerikas durch die Antifa - Israel - ....“

ANTIFA als Terror Organisation einstufen und verbieten



Freitag, 16. November 2018

Weshalb der UN-Migrationspakt abzulehnen ist (Gespräch mit Roland Tichy)


16.11.2018
Großkundgebung gegen UN-Migrationspakt beim

Brandenburger Tor

am 1. Dezember 2018 um 14 Uhr
Der „Global Compact for Migration“ – auch UN-Migrationspakt genannt – soll bei einer UN-Konferenz in Marrakesch (Marokko) am 10. und 11. Dezember 2018 offiziell in Kraft treten. Der Migrationspakt gibt Empfehlungen für eine möglichst einheitliche internationale Migrationspolitik. Gegner kritisieren, dass darin die mit der Migration einhergehenden Probleme komplett ausgeblendet sind und so Tür und Tor für eine unbegrenzte Migration aufgestoßen und die Souveränität der Nationalstaaten preisgegeben werde.
Bislang wird der Migrationspakt von fast allen der 193 UN-Mitgliedstaaten – außer Israel, den USA, Australien, Ungarn, Polen, Kroatien und Österreich (siehe www.kla.tv/13283) – unterzeichnet. Einige Staaten wie die Schweiz oder Italien haben noch nicht endgültig entschieden. 
Für die deutsche Regierung aber war eine Annahme des Migrationspakts von Anfang an beschlossene Sache und sollte daher auch gar nicht erst zur Debatte stehen – bis sich zunehmend von überall aus dem Volk Widerstand regte und die AfD (Alternative für Deutschland) als einzige Partei im Bundestag eine Debatte darüber beantragte. Daraufhin wurde die AfD mit scharfer Kritik nur so überschüttet – sie verbreite „Verschwörungstheorien“, verstehe nichts von internationalen Zusammenhängen oder setze parteipolitisch auf „Angstmache vor Migration“.
 Am 8. November nun erläuterte AfD-Fraktionschef Alexander Gauland im Bundestag in knapp sechs Minuten die Ablehnung des UN-Migrationspakts seitens seiner Partei.
Hier die wichtigsten Gründe Gaulands, warum der Migrationspakt abzulehnen sei, im Wortlaut.
– Migration wird in diesem Dokument ausschließlich als Quelle von Wohlstand und nachhaltiger Entwicklung dargestellt. Kein Wort davon, dass Migration Länder auch destabilisieren kann. […] Die Interessen der Aufnahmegesellschaften bleiben völlig unerwähnt.
 – Der Unterschied zwischen der Suche nach Asyl und der Suche nach einem besseren Leben wird verwischt.
 
– Der „Meilenstein“, von welchem dieser Pakt spricht, steht auf dem Weg zur Preisgabe der Souveränität unseres Landes. Millionen von Menschen aus Krisenregionen werden angestiftet, sich auf den Weg zu machen. Linke Träumer und globalistische Eliten wollen unser Land klammheimlich aus einem Nationalstaat in ein Siedlungsgebiet verwandeln.
– „Alle unsere Länder“, ist dort (im Migrationspakt) zu lesen, werden „zu Herkunfts-, Transit- und Zielländern“. Was für ein Märchen! Die meisten der Unterzeichnerländer werden niemals Zielländer von Migranten.
 – Dieses Dokument ist der erste Schritt, Migration zu einem Menschenrecht zu machen, das Staatenrecht übersteigt und zu Völkergewohnheitsrecht wird.
 
– Allein die Formulierung „Wir verpflichten uns“ kommt in dem Papier Dutzende Male vor. Etwa: „Wir verpflichten uns, sicherzustellen, dass alle Migranten ungeachtet ihres Migrationsstatus ihre Menschenrechte durch einen sicheren Zugang zu Grundleistungen wahrnehmen können“. Weniger empfindsame Gemüter nennen das: Einwanderung in die Sozialsysteme.
Liebe Zuschauer, beurteilen Sie selbst, ob es sich bei den Ausführungen Gaulands um „Angstmache“ oder um berechtigte Standpunkte handelt. Die komplette Rede Gaulands finden Sie unter dem eingeblendeten Link:
Sehen Sie nun im Anschluss als Ergänzung ein Gespräch mit dem deutschen Journalisten und Publizisten Roland Tichy, welches am 7. November 2018 veröffentlicht wurde. Er war Chefredakteur der Wirtschaftsmagazine Impulse und Euro sowie der Wirtschaftswoche. Seit 2016 ist er Herausgeber des Monatsmagazins Tichys Einblick. Im Folgenden legt er seine Standpunkte dar, warum der Migrationspakt abzulehnen sei.
UN-Migrationspakt: 
An den Bürgern vorbei https://goo.gl/QL5HDU
(Gespräch mit Roland Tichy)
Min 0:00-6:18
Moderator: Herzlich Willkommen meine Damen und Herren. Es ist ja ordentlich was los im Deutschen Bundestag. Diskussion über den schon als durchgesetzt geltenden Migrationspakt. Lieber Roland, ich bin jetzt ein bisschen verwirrt. Die einen sagen ‘Das ist nur so eine Art Abkommen unter Freunden, dass man nebenher so unterschreibt, hat eh nichts zu bedeuten, ist auch kaum was drin’ und die anderen sagen ‘Das sei ein Pakt der die Immigration endgültig legalisiert und unumkehrbar macht’. Was stimmt nun?
Roland:
Also mit Sicherheit stimmt nicht, dass der Pakt nichts bedeutet. Wenn etwas nichts bedeutet, stell ich mir die Frage, warum fahren wir seit zehn Jahren mit Delegationen nach New York, warum fährt man nach Marokko um den zu unterzeichnen. Das ist ein bisschen teuer vom Nachdenken her. Die Regierung ist etwas anderes als ein Reisebüro für ältere Abgeordnete und ausgeschiedene Politiker. Natürlich bedeutet der Pakt Wesentliches, deswegen werden hier auch große Nationen nicht mitmachen, wie die USA, Australien, aber auch kleinere, wie Österreich, weil natürlich von dem Pakt bindende Wirkung indirekt für die Mitgliedsstaaten ausgeht. Es ist nicht wie ein Gesetz, aber es ist wie eine Verpflichtung der man sich unterzieht, in der dann schrittweise umgesetzt wird in Nationales Recht. Deswegen nennt man es "Soft Law", also weiches Gesetz, und dieses weiche Gesetz wird dann schrittweise in harte Maßnahmen umgesetzt.
Moderator: Und was bedeutet das jetzt für uns, also die einen sagen nichts, und die anderen sagen…
Roland: 
Also wer sagt dieses Gesetz, dieser Pakt bedeutet nichts, der sagt die Unwahrheit und wenn die Bundeskanzlerin sagt, wir unterzeichnen das, weil es nichts bedeutet, wie sie es in Polen erklärt hat, dann kann ich nur sagen, was ist das für eine Aussage einer Regierungschefin? Man macht Gesetze, die nichts bedeuten. Bedeutet es jetzt auch, dass die Straßenverkehrsordnung in Zukunft nicht mehr gilt, oder wann gilt ein Gesetz und wann gilt es nicht? Also…
Moderator: Du redest schon über…
Roland:
 
Also da muss man eigentlich lachen. Also das ist lächerlich für mich, wenn sich an der Stelle die Bundesregierung mit…
Naja, das hat ja der CSU-Landesgruppenchef im Deutschen Bundestag, Dobrindt, mit aller Härte erläutert. Der hat gesagt, nachdem das jetzt Widerstand [gibt] und Heiko Maas als Außenminister, der es letztlich verhandelt und unterschreibt, das nicht ordentlich gemacht hat, müsse man da jetzt mit dem Parlament so gewisser-massen die Schmutzarbeit erledigen. Das ist auch ein witziges Verständnis von Parlamentarismus, gewissermaßen, dass die Abgeordneten des deutschen Bundestags nur die Scherben wegräumen, die die Regierung angerichtet hat. So kann es ja nicht sein. Da merkt man auch, dass der deutsche Bundestag in seiner Mehrheit wahrscheinlich gar nicht mehr offen über dieses Gesetz debattiert oder debattiert hat, sondern dass er nur noch vollzieht, was die Regierung von ihm will. Das ist eine erneute parlamentarische Bankrotterklärung.
Moderator: Du redest schon vom Gesetz, das finde ich sehr interessant, es geht ja zunächst um dieses Abkommen und dieses Abkommen wurde nicht diskutiert. Also das wird ja in vier Wochen unterschrieben und offensichtlich kann man auf parlamentarischer Seite das gar nicht mehr in Frage stellen.
Roland:
Moderator: Für mich als besorgter Bürger: Womit muss ich rechnen jetzt? Also darin steht ja, so lese ich sinngemäß, dass die Immigration ermöglicht werden soll. Das schließt ja gleichzeitig eine Illegalität einer Einwanderung aus.
 
Roland:
Dann muss er ein Trottel sein. Ganz klar! Das ist ja eben der Punkt. Im Migrationspakt wird von vornherein argumentiert, dass es nur insgesamt eine positive Wirkung von Migration gibt. Und wer kann denn da schon dagegen sein. Wer also gegen die Migration ist oder Auswüchse bekämpfen will, macht sich, setzt sich damit selbst ins Unrecht und weiter hinten dann, das ist ja in diesem Pakt alles sehr kompliziert, ineinander verschränkt und dann mit-verschlüsselt und verborgen...
Naja, an der Stelle ist der Pakt auch mit Übersetzungsschwierigkeiten behaftet. Man spricht dann von regulärer Migration und behauptet, das sei das Gegenteil von illegaler. Man spricht - und dann merkt man ja die Weichheit der Sprache - nicht mehr von Grenzkontrollen, sondern von Grenz-Management. Also es geht schon darum, die Migration zu organisieren und dafür Bedingungen zu schaffen, dass das möglichst reibungslos vor sich geht. Natürlich finden sich auch Formulierungen, dass manche Sorten der Immigration noch ausgeschlossen werden soll. Aber grundsätzlich steht dort im Ganzen die Prämisse, Einwanderung ist grundsätzlich positiv. Es gibt keine negativen Aspekte und Wirkungen in der Gesamtheit. Und das ist die Leitlinie - und damit wird natürlich global gewissermaßen ein offener Raum geschaffen und ein weiterer Schritt geschaffen, um Grenzen abzuschaffen und Migration zu ermöglichen.
Moderator: Wie schön, wie schön. Wenn jetzt jemand dagegen Bedenken hätte, ja, was passiert dann?
Roland:
Moderator: Der Schlüssel ist ein schönes Wort dafür.
Roland:
... Ja es ist ja mehr ein verunklarendes Dokument. Die wenigsten Journalisten lesen oft nur über die erste Seite hinweg, und weiter hinten steht dann, wer sich also gegen diese Migration argumentativ abgrenzt, sie kritisiert, sollte von der Regierungsseite bekämpft werden.
Moderator: Da habe ich so bisschen Empfindlichkeiten, wenn ich bekämpft höre, von der Regierung bekämpft werden, sehe ich so historische Sachen vor mir, vor denen ich dann Angst bekomme.

Für Deutschland und die Schweiz: 
Roland: Jaja, der Raum des Möglichen wird eingeschränkt, der Raum dessen, was man sagen soll, soll eingeschränkt werden. Es soll einseitig festgelegt werden, wer Recht hat und wer Unrecht hat. Und wer Unrecht hat ist derjenige, der Migration per se kritisiert. Und das Auswärtige Amt hat mit der Vollziehung dieser Aussagen ja auch schon formuliert, dass es abweichende Meinungen an der Stelle bekämpfen will. Ich glaube nicht, dass es die Aufgabe des Auswärtigen Amtes ist, Kritiker seiner Regierung in der Bundesrepublik zu bekämpfen. Sondern das Auswärtige Amt ist ein Regierungsorgan und muss sich an Gesetze halten.
 [Abspann:]
Folgende Möglichkeiten stehen für die Zuschauer aus Deutschland und der Schweiz unter eingeblendeten Links zur Verfügung, um ihre Regierungen zu einem NEIN zu bewegen:

Josef Petermann an die ständigen Schweizer und deutschen Vertreter bei den Vereinten Nationen unterschrieben werden:

Auch hier kann die Petition von Martin Sellner an die ständigen Schweizer und deutschen Vertreter bei den Vereinten Nationen unterschrieben werden: https://migrationspakt-stoppen.info/

Hier kann die Petition „Globalen Migrationspakt der UNO stoppen – nationale Souveränität erhalten!“ unterzeichnet werden. Diese geht an die Regierungen von Deutschland und der Schweiz: https://www.patriotpetition.org/2018/07/26/globalen-migrationspakt-der-uno-stoppen-nationale-souveraenitaet-erhalten/
Einen Unterschriftenbogen zum Ausdrucken und Sammeln von Unterschriften auf Papier können Sie sich hier als PDF herunterladen: https://www.patriotpetition.org/wp-content/uploads/2018/07/Globalen-Migrationspakt-der-UNO-stoppen-Unterschriftenbogen.pdf

Für die Schweiz: Hier kann unter eingeblendetem Link folgender Petitionsbogen runtergeladen werden: „Nein zum UNO-Migrationspakt – die Souveränität der Schweiz muss erhalten bleiben!“ https://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/downloads/petitionsbogen_unomigrationspakt-211/download

Dieser ist an die Mitglieder der Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft gerichtet und bis spätestens 1. Dezember 2018 an folgende Adresse einzusenden: «Schweizerzeit» Postfach 54 CH-8416 Flaach E-Mail: info@schweizerzeit.ch
Weitere Sendungen zum UN-Migrationspakt:

Komplette Rede von AfD-Chef Alexander Gauland:

„Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen,
 nach allem, was wir von offizieller Seite über den „Global Compact for Migration“ zu hören – bzw. nicht zu hören – bekamen, können wir davon ausgehen, dass es sich um einen völlig belanglosen Pakt handelt, der außerdem für die Unterzeichner noch absolut unverbindlich ist. Nur eine Willenserklärung, kaum der Rede wert. Deswegen war es auch nicht nötig, die Öffentlichkeit im Vorfeld zu informieren – bei einer Podiumsdiskussion in Dresden Ende Oktober wurden die Chefredakteure von ARD und ZDF auf diesen Pakt angesprochen, und beide wussten nichts von ihm.
Meine Damen und Herren, Otto von Bismarck hat gesagt: „Wenn irgendwo zwischen zwei Mächten ein noch so harmlos aussehender Pakt geschlossen wird, muss man sich sofort fragen, wer hier umgebracht werden soll.“
Migration wird in diesem Dokument ausschließlich als Quelle von Wohlstand und nachhaltiger Entwicklung dargestellt. Kein Wort davon, dass Migration Länder auch destabilisieren kann. Der Unterschied zwischen der Suche nach Asyl und der Suche nach einem besseren Leben wird verwischt. Der gesamte Text beschreibt Migrationspolitik ausschließlich aus Sicht von Migranten. „Alle unsere Länder“, ist dort zu lesen, werden „zu Herkunfts-, Transit- und Zielländern“. Was für ein Märchen! Die meisten der Unterzeichnerländer werden niemals Zielländer von Migranten.
Wenn dieser Global Compact bloß eine politische Erklärung ist, die keinerlei Folgen für die nationalen Parlamente und die Gesetzgebung hat, warum regt sich dann plötzlich überall Widerstand dagegen? Warum wollen ihn die USA, Australien, Ungarn, Österreich, Polen, Kroatien nicht unterzeichnen, warum diskutiert man in Italien, Dänemark und der Schweiz darüber, es ebenfalls nicht zu tun? Alles Populisten? Wohl kaum.
Die Antwort steht im Pakt: Diese globale Vereinbarung, heißt es dort, sei „nur ein Meilenstein (…) unserer Bemühungen“.
Die Interessen der Aufnahmegesellschaften bleiben dagegen völlig unerwähnt. Dieses Dokument ist der erste Schritt, Migration zu einem Menschenrecht zu machen, das Staatenrecht übersteigt und zu Völkergewohnheitsrecht wird.


„Wir verpflichten uns, die im Globalen Pakt niedergelegten Ziele und Verpflichtungen im Einklang mit unserer Vision und unseren Leitprinzipien zu erfüllen“, steht dort geschrieben. Allein die Formulierung „Wir verpflichten uns“ kommt in dem Papier Dutzende Male vor. Etwa: „Wir verpflichten uns, sicherzustellen, dass alle Migranten ungeachtet ihres Migrationsstatus ihre Menschenrechte durch einen sicheren Zugang zu Grundleistungen wahrnehmen können“. Weniger empfindsame Gemüter nennen das: Einwanderung in die Sozialsysteme. Dazu will sich die Bundesregierung also verpflichten, allerdings unverbindlich. Unverbindliche Verpflichtungen – hölzernes Eisen – meine Damen und Herren auf der Regierungsbank, für wie dumm wollen Sie die Leute eigentlich verkaufen?
Schon heißt es: Mit der Unterzeichnung des Global Compact allein ist es noch nicht getan, die Bundesregierung muss sofort mit der Umsetzung beginnen. Und das hat sie im Auswärtigen Ausschuss ja bereits angekündigt. Ganz unverbindlich natürlich.
Nicht rechtlich bindend, nur politisch erwünscht: Wir kennen diese Art schleichender Rechtsumwandlung auf politischem Wege inzwischen zur Genüge. Die Öffnung der Grenze im September 2015 war auch nicht rechtlich bindend, im Gegenteil, es war ein Rechtsbruch, aber ein politisch erwünschter, und schon gibt es erste Juristen, die ihn als rechtens darstellen. Die Übernahme von Schulden anderer EU-Länder war ein klarer Bruch des Maastricht-Vertrages, aber politisch erwünscht. Politische Setzungen verwandeln sich gleichsam unter der Hand in geltendes Recht.
Wir fordern deshalb die Bundesregierung auf, diesem Vertrag nicht beizutreten, er dient nicht deutschem Interesse, und das haben wir hier zu wahren.“
Österreichs Kanzler Kurz sieht „die Gefahr, dass die Ziele des Paktes in künftige Gerichtsurteile einfließen und somit unsere souveräne Migrationspolitik eingeschränkt wird“. Warum sieht die deutsche Kanzlerin diese Gefahr nicht? Weil genau das ihr Ziel ist? Ist das auch Ihr Ziel, liebe Kollegen von der CDU/CSU?
Der „Meilenstein“, von welchen dieser Pakt spricht, steht auf dem Weg zur Preisgabe der Souveränität unseres Landes. Millionen von Menschen aus Krisenregionen werden angestiftet, sich auf den Weg zu machen. Linke Träumer und globalistische Eliten wollen unser Land klammheimlich aus einem Nationalstaat in ein Siedlungsgebiet verwandeln.