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Samstag, 9. März 2019

Washington und der zum Sturz Venezuelas bestimmte Verbrecher machen weiter mit ihren Lügen

Sudel-Medien ignorieren den UNO-Bericht über Venezuela

Finden Sie nicht auch, dass etwas faul ist, wenn die Sudel-Medien eine gefälschte "humanitäre Krise" in Venezuela inszenieren, aber die tatsächlichen humanitären Krisen im Jemen und im Gazastreifen völlig ignorieren?

Finden Sie nicht auch, dass etwas wirklich sehr faul ist, wenn der von der UNO nach Venezuela entsandte Experte Alfred Maurice de Zayas, der die Situation bewerten sollte, mit seinem Bericht keinerlei Interesse seitens westlicher Medien oder einer westlichen Regierung findet?

Denken Sie nicht, dass es ein bisschen viel für Washington ist, 21 Milliarden Dollar von Venezuelas Geld zu stehlen, Sanktionen zu verhängen, um das Land zu destabilisieren und die venezolanische Regierung in die Knie zu zwingen, den venezolanischen Sozialismus (im Wesentlichen die Verstaatlichung der Ölgesellschaft) zu beschuldigen, "dem Volk das Hungern zu bringen", und armselige 21 Millionen Dollar an "humanitärer Hilfe" anzubieten?

Da die Vereinigten Staaten von Amerika völlig frei von Print- oder TV-Medien sind, obliegt es Internet-Medien wie dieser Website, die fehlende Funktion des ehrlichen Journalismus zu erfüllen.

Zur angeblichen Hungersnot und humanitären Krise in Venezuela hat Zayas Folgendes zu sagen:

In den Berichten der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) vom Dezember 2017 und März 2018 werden Lebensmittelkrisen in 37 Ländern aufgeführt. "Die Bolivarische Republik Venezuela ist nicht unter ihnen."

"Im Jahr 2017 beantragte die Bolivarische Republik Venezuela medizinische Hilfe aus dem Globalen Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria, der Antrag wurde abgelehnt, weil Venezuela immer noch ein Land mit hohem Einkommen ist ... und als solches nicht förder-fähig ist".

Die "Krise" in Venezuela "ist nicht zu vergleichen mit den humanitären Krisen in Gaza, Jemen, Libyen, der Arabischen Republik Syrien, dem Irak, Haiti, Mali, der Zentralafrikanischen Republik, dem Süd-Sudan, Somalia oder Myanmar und anderen".

Alfred Maurice de Zayas äußert sich besorgt über den Grad der Polarisierung und Desinformation, der jede Erzählung über Venezuela umgibt. In Punkt 42 seines Berichts stellt er fest: "Eine beunruhigende Medienkampagne will die Beobachter zu einer vorgefassten Meinung zwingen, dass es in der Bolivarischen Republik Venezuela eine 'humanitäre Krise' gibt. Ein unabhängiger Experte muss sich vor Übertreibungen hüten, wenn er bedenkt, dass 'humanitäre Krise' ein terminus technicus ist, der als Vorwand für eine militärische Intervention missbraucht werden kann."

Um ausgewählte Regierungen zu diskreditieren, werden Defizite im Bereich der Menschenrechte maximiert, um den gewaltsamen Sturz schmackhafter zu machen. Die Menschenrechte werden gegen Rivalen "als Waffen eingesetzt".

In Punkt 37 seines Berichts sagt de Zayas: "Moderne Wirtschaftssanktionen und -Blockaden sind vergleichbar mit mittelalterlichen Belagerungen von Städten mit der Absicht, sie zur Kapitulation zu zwingen. Die Sanktionen des 21. Jahrhunderts versuchen, nicht nur eine Stadt, sondern auch souveräne Länder in die Knie zu zwingen. Ein Unterschied besteht vielleicht darin, dass Sanktionen des 21. Jahrhunderts durch die Manipulation der öffentlichen Meinung durch "gefälschte Nachrichten", aggressive Öffentlichkeitsarbeit und eine verlogene Menschenrechte -Rhetorik begleitet werden, um den Eindruck zu erwecken, dass das "Ziel" der Menschenrechte die kriminellen Mittel rechtfertigt. Es gibt nicht nur eine horizontale rechtliche Weltordnung, die durch die Charta der Vereinten Nationen und die Grundsätze der souveränen Gleichheit geregelt wird, sondern auch eine vertikale Weltordnung, die die Hierarchie eines geopolitischen Systems widerspiegelt, das dominante Staaten je nach militärischer und wirtschaftlicher Macht mit dem Rest der Welt verbindet. Es ist das letztere, geopolitische System, das geopolitische Verbrechen hervorbringt, die bisher völlig straflos geblieben sind."

Er äußert sich besorgt über den Grad der Polarisierung und Desinformation, der jede Erzählung über Venezuela umgibt. "Eine beunruhigende Medienkampagne will die Beobachter zu einer vorgefassten Meinung zwingen, dass es in der Bolivarischen Republik Venezuela eine 'humanitäre Krise' gibt. Ein unabhängiger Experte muss sich vor Übertreibungen hüten, wenn er bedenkt, dass die 'humanitäre Krise' ein terminus technicus ist, der als Vorwand für eine militärische Intervention missbraucht werden kann."

Um ausgewählte Regierungen zu diskreditieren, werden Fehler im Bereich der Menschenrechte maximiert, um einen gewaltsamen Sturz schmackhafter zu machen. Die Menschenrechte werden gegen Rivalen "als Waffen eingesetzt".

Eine politische Lösung wird blockiert, weil "bestimmte Länder [die USA] keine friedliche Lösung des venezolanischen Konflikts wollen und es vorziehen, das Leiden der Bevölkerung dieses Landes zu verlängern, mit der Erwartung, dass die Situation die Schwelle einer humanitären Krise erreichen und eine militärische Intervention provozieren wird, um einen Regierungswechsel durchzusetzen".

Washingtons Angriff auf Venezuela verstößt gegen das geltende Völkerrecht. "Die Prinzipien der Nichteinmischung und Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten souveräner Staaten sind Internationales Recht und wurden in den Resolutionen der Generalversammlung, insbesondere 2625 (XXV) und 3314 (XXIX), sowie in der Wiener Erklärung und im Aktionsprogramm von 1993 bekräftigt. Artikel 32 der Charta der wirtschaftlichen Rechte und Pflichten der Staaten, der 1974 von der Generalversammlung angenommen wurde, besagt, dass kein Staat die Anwendung wirtschaftlicher, politischer oder sonstiger Maßnahmen ergreifen oder fördern darf, um einen anderen Staat zu zwingen, sich bei der Ausübung seiner souveränen Rechte zu unterwerfen." 

Kapitel 4, Artikel 19 der Charta der OAS besagt: "Kein Staat oder keine Gruppe von Staaten hat das Recht, aus irgendeinem Grund direkt oder indirekt in die inneren oder äußeren Angelegenheiten eines anderen Staates einzugreifen. Der vorstehende Grundsatz verbietet nicht nur Waffengewalt, sondern auch jede andere Form der Einmischung oder versuchten Bedrohung der Persönlichkeit des Staates oder seiner politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Elemente."

Zayas berichtet, dass eine Atmosphäre der Einschüchterung die Mission begleitete und versuchte, ihn in eine vorgegebene Matrix zu drücken. Er erhielt Briefe von amerikanisch finanzierten NGOs, in denen er gebeten wurde, nicht allein weiterzumachen, und die ihm den Bericht diktierten, den er schreiben sollte. Vor seiner Ankunft in Venezuela wurde eine Propagandakampagne gegen ihn auf Facebook und Twitter gestartet, die seine Integrität in Frage stellte und ihn der Befangenheit beschuldigte.

Da Washingtons Sanktionen und Währungsmanipulationen geopolitische Verbrechen darstellen, fragt Zayas, welche Entschädigungen den Opfern von Sanktionen zu zahlen sind. Er empfiehlt dem Internationalen Strafgerichtshof, die Zwangsmaßnahmen Washingtons zu untersuchen, die den Tod durch Unterernährung und den Mangel an Medikamenten und medizinischer Ausrüstung verursachen können.

"Obwohl er der erste UNO-Beamte ist, der Venezuela seit 21 Jahren besucht und darüber berichtet hat", sagte de Zayas, dass seine Forschungen über die Ursachen der Wirtschaftskrise des Landes von den Vereinten Nationen und den Medien bisher weitgehend ignoriert wurden und wenig Diskussionen im Menschenrechtsrat ausgelöst haben.

"Er glaubt, dass sein Bericht ignoriert wurde, weil er der populären Erzählung widerspricht, dass Venezuela einen Regime-Wechsel braucht."


Venezuela verfügt über die größten Öl-Reserven der Welt und eine Fülle anderer natürlicher Ressourcen wie Gold, Bauxit und Coltan. Aber unter der Maduro-Regierung sind sie für US-amerikanische und transnationale Unternehmen nicht zugänglich.

Quelle: erschienen am 8. März 2019 auf Paul Craig Roberts´Website


Wie lassen sich die amerikanischen Kriege der letzten Jahrzehnte rational erklären? 

Die folgende Analyse zeigt anhand des Modells der Professoren David Sylvan und Stephen Majeski, dass diese Kriege auf einer eigenen, genuin imperialen Handlungslogik basieren. 
Eine besondere Rolle kommt dabei dem traditionellen Mediensystem zu.



Aufgrund ihrer ökonomischen und militärischen Vormachtstellung nehmen die USA seit dem Zweiten Weltkrieg und insbesondere seit 1990 die Rolle eines modernen Imperiums ein. Hieraus ergibt sich für ihre Außenpolitik eine eigene, genuin imperiale Handlungslogik (siehe obige Abbildung).

Die zentrale Unterscheidung (Nr. 1) aus Sicht eines Imperiums ist dabei jene in Klientel- und Nicht-Klientel-staaten. Der Begriff des Klientelstaates stammt aus der Zeit des Römischen Reiches und bezeichnet Staaten, die sich grundsätzlich selbst verwalten, ihre Außen- und Sicherheitspolitik aber am Imperium ausrichten und ihre Regierungsnachfolge mit diesem abstimmen.

Bei bestehenden Klientel-staaten (linke Seite des Diagramms) geht es aus imperialer Sicht entweder um die Routine-Verwaltung (B – bspw. Schweiz und Österreich), eine militärische oder nicht-militärische (z.B. ökonomische) Unterstützung (D bis I – bspw. Kolumbien und Pakistan), oder aber um den Versuch, inakzeptable Klientelregierungen demokratisch oder militärisch zu ersetzen (A – bspw. Griechenland 1967, Chile 1973, ev. auch Deutschland 2005 und Türkei 2016). In gewissen Fällen kann sich eine Klientelregierung trotz imperialer Unterstützung nicht mehr an der Macht halten und muss fallen­gelassen bzw. der Klientel-staat aufgegeben werden (C, F, G – bspw. Südvietnam 1975 oder Iran 1979).


Bei Nicht-Klientel-staaten (rechte Seite des Diagramms) ergibt sich eine andere Ausgangslage. Gerät eine Region neu in den Einflussbereich des Imperiums, so wird es zunächst versuchen, die entsprechenden Staaten auf friedliche Weise als Klientel-staaten zu erwerben (J). Dies war beispielsweise der Fall in Osteuropa und dem Baltikum nach 1990.



Die Ost-Erweiterung der NATO (CFR/Nato)

Weigert sich ein Staat hingegen, Klientel-staat zu werden, so gerät er früher oder später zum Feindstaat, da er den Hegemonialanspruch des Imperiums allein durch seine Unabhängigkeit und Eigenständigkeit in Frage stellt und damit die innere und äußere Stabilität des Imperiums bedroht. Denn ein Imperium, das seinen Hegemonialanspruch nicht mehr durchsetzen kann, zerfällt. Auf diese Weise geraten die meisten Imperien in einen beinahe unvermeidlichen Expansionszwang, dem sich selbst grundsätzlich friedliche Staaten nicht entziehen können.

Bei Feindstaaten muss das Imperium zunächst entscheiden, ob eine militärische Aktion erfolgsversprechend ist oder nicht (Nr. 11). Falls nicht, wird das Imperium möglicherweise Verhandlungen aufnehmen und je nach Erfolgsaussicht entweder den Feindstatus beenden (K) oder aber Sanktionen verhängen bzw. einen (zivilen) Regimewechsel anstreben (L).

Typische Beispiele hierfür sind derzeit etwa der Iran, Nordkorea, Russland und zunehmend China. Nicht zufällig sind dies meist Staaten, die Nuklearwaffen besitzen oder anstreben, denn nur damit lässt sich die entscheidende Weiche Nr. 11 nachhaltig von militärischen auf nicht-militärische Szenarien umlegen. Wichtig ist zudem die Verfügbarkeit von essentiellen Rohstoffen wie Öl und Gas, da sich ansonsten die eigene Unabhängigkeit längerfristig nicht aufrecht erhalten lässt.


Beurteilt das Imperium eine militärische Aktion hingegen als erfolgsversprechend, so stellt sich als nächstes die Frage, ob der Feindstaat bzw. seine Regierung internationale Legitimität besitzt oder nicht (Nr. 13). Im ersten Fall wird das Imperium eine verdeckte feindliche Intervention vorbereiten, im zweiten Fall ist eine offene feindliche Intervention möglich. Dabei kann die autokratische Regierungsform vieler Feindstaaten genutzt werden, um ihnen die internationale Legitimität abzusprechen.



Libyen und Syrien/Libanon waren die letzten Mittelmeerländer, die nicht Mitglied der NATO-Mittelmeer-Partnerschaft (rot) waren und stattdessen eine eigene Regionalpolitik verfolgen wollten. (Nato)

Zu den verdeckten feindlichen Interventionen zählen insbesondere der Staatsstreich (M – z.B. Iran 1953, Ägypten 1956) sowie die verdeckte Unterstützung von Rebellen (N – z.B. Afghanistan 1979ff) oder Exilgruppen (O – z.B. Kuba 1961ff). Es sind dies klassische Geheimdienstoperationen.

Bei den offenen feindlichen Interventionen wird zunächst geprüft, ob sich der Feindstaat bereits in einem Konflikt befindet, ob lokale Aufständische vorhanden sind, und ob eigene Bodentruppen erforderlich sind. Je nach Szenario kommt es in der Folge zu asymmetrischen (Luft-)Angriffen (Q – z.B. Serbien 1999), zu einer Unterstützung von Rebellen (R – z.B. Syrien 2011ff), zu einer gezielten Invasion (S – z.B. Irak 2003), oder zu einem umfassenden Krieg (P – z.B. Deutschland 1941-45, Korea 1950-51).

Die imperiale Handlungslogik ist grundsätzlich unabhängig von der jeweils amtierenden US-Regierung. Verschiedene Regierungen können jedoch zu unterschiedlichen Einschätzungen gelangen bezüglich der Erfolgsaussicht militärischer Aktionen (Nr. 11) und diplomatischer Verhandlungen (Nr. 12), der Vorteile offener versus verdeckter Operationen (Nr. 13), der Akzeptanz und Bedeutung bestehender Klientelregierungen (Nr. 2), sowie der politischen Unterstützung für militärische Eingriffe (Szenario E).

Aus der dargestellten Logik ergeben sich zugleich die wichtigsten geopolitischen Funktionen imperial orientierter Medien: Es sind dies insbesondere das Delegitimieren von Feindstaaten bzw. deren Regierungen (Nr. 13), das Unterstützen offener und das Ausblenden verdeckter feindlicher Operationen (Nr. 14 bis 18), das Rechtfertigen von Sanktionen und Regimewechseln (Szenario L), sowie die Mithilfe bei der imperialen Führung bzw. Absetzung von Klientelregierungen (Szenario A).


Durch das umfangreiche Medienangebot im Internet wird die einheitliche mediale Darstellung solcher Interventionen indes zunehmend erschwert. Es ist dies eine neue Entwicklung, deren Auswirkungen auf die imperiale Politik noch nicht absehbar sind.




US-General Wesley Clark: »Sieben Länder in fünf Jahren« (DN 2007).

Clark war NATO-Oberbefehlshaber zur Zeit des Kosovo-Krieges.

Addendum

Die Logik Imperialer Kriege von Sylvan und Majeski bietet einen konsistenten Erklärungsansatz für die amerikanischen Interventionen der letzten Jahrzehnte. Die üblichen Begründungen – von Befürwortern wie von Gegnern dieser Kriege – sind indes zumeist als Vorwände, Rationalisierungen oder allenfalls Teilaspekte zu sehen, wie die folgende Übersicht zeigt.

1.) Verteidigung von Demokratie und Menschenrechten: Diese klassische Begründung ist wenig überzeugend, da je nach Bedarf demokratische Regierungen gestürzt (A, M, N), Autokraten unterstützt (E und I), sowie Menschen- und Völkerrecht verletzt bzw. Verletzungen toleriert werden.

2.) Bekämpfung von Terrorismus: Paramilitärische Gruppierungen – inklusive islamistischer Organisationen – werden seit Jahrzehnten für die Beseitigung gegnerischer Regime eingesetzt (N und R).

3.) Spezifische Bedrohungen oder Aggressionen: Die meisten dieser Szenarien stellten sich im Nachhinein als unzutreffend heraus (Nr. 13; bspw. Tonkin-, Brutkasten- und WMD-Behauptungen).

4.) Rohstoffe (insb. Öl und Gas): Selbst Feindstaaten möchten ihre Rohstoffe im Allgemeinen in den Westen verkaufen, werden indes mittels Sanktionen oder Krieg daran gehindert. Denn durch die Rohstoffe erlangen diese Länder einen Grad an Unabhängigkeit und Einfluss, der sie aus imperialer Sicht zur Bedrohung werden lässt (Nr. 1, bspw. Russland, Iran, Libyen).

a) Ging es im Irakkrieg um das Erdöl? Kaum. Der Irak lieferte sein Erdöl bereits zuvor hauptsächlich nach Europa; der irakische Erdölsektor wurde nach dem Krieg zudem nicht privatisiert, und die Förderlizenzen wurden auch an Konzerne in Frankreich, Russland und China vergeben.

b) Ging es im Syrienkrieg um Erdgas-Pipelines? Nein (siehe hier und hier). Die Umsturz- und Kriegspläne gegen Syrien bestanden seit Jahrzehnten und sollten im Zuge des sogenannten »Arabischen Frühlings« umgesetzt werden.

c) Ging es im Afghanistankrieg um eine Erdgas-Pipeline? Nein. Die Taliban waren an der TAPI-Pipeline interessiert; durch den Krieg wurde sie verzögert; 2019 soll sie in Betrieb gehen.

d) Ging es im Libyenkrieg um die Erdölreserven? Nein. Libyen war bereits unter Gaddafi einer der wichtigsten Lieferanten Europas; die Versorgungssicherheit hat seither deutlich abgenommen. Libyen verfolgte jedoch (aufgrund seines Ölreichtums) eine eigenständige Afrika-Politik, die mit den Plänen der USA (und Frankreichs) kollidierte.

e) Ging es beim iranischen Regimewechsel 1953 um die Verstaatlichung des Erdöls? Nein. Die USA versuchten im britisch-iranischen Ölstreit zu vermitteln und drängten die Briten zu einem Kompromiss. Erst als der iranische Premier Mossadegh mit der kommunistischen Tudeh-Partei kooperierte und das Land gegenüber der Sowjetunion öffnete, intervenierte die CIA. Das iranische Erdöl blieb jedoch auch nach dem Putsch verstaatlicht.

f) Worum ging es im Jemenkrieg? Siehe Der Jemenkrieg und die Medien.

g) Worum geht es in Venezuela? Siehe Venezuela: Es geht nicht ums Erdöl.

h) Könnten erneuerbare Energien die Rohstoff-Problematik lösen? Kaum, denn erneuerbare Energien, Speichertechnologien und High-Tech-Elektronik benötigen Seltenerdmetalle, die derzeit zu 97% von China gefördert werden, und Konfliktmineralien wie Coltan aus dem Kongo.

5.) Der »Petro-Dollar«: Diese These entstand im Zuge des Irakkriegs. Die Bedeutung des US-Dollars ergibt sich jedoch nicht aus dem Erdöl, sondern aus der Wirtschaftsmacht der USA; dass insb. kleinere Staaten für ihre Rohstoffexporte den stabilen Dollar nutzen, ist naheliegend. Feindstaaten müssen indes oft auf andere Währungen ausweichen, um Sanktionen zu umgehen (L, bspw. Iran).

6.) Kapitalismus: Lenin bezeichnete 1917 den »Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus«, da sich kapitalistische Staaten Absatzmärkte für ihre Überproduktion erobern müssten. Selbst Feindstaaten möchten indes mit dem Westen Handel treiben, werden jedoch durch Sanktionen oder Krieg daran gehindert. Zudem führten bereits vorkapitalistische Staaten wie Rom und Spanien und auch anti-kapitalistische Staaten wie die Sowjetunion imperiale Kriege.

7.) Staatsverschuldung: Die Staatsverschuldung ist ebenfalls kein Grund für die US-Kriege, da die USA ihr Geld durch die FED selbst schöpfen und die Kriege ihrerseits zur »Verschuldung« beitragen.

8.) Rüstungsindustrie: US-Präsident Eisenhower warnte 1961 vor dem Einfluss des »militärisch-industriellen Komplexes«. Jener zählt sicherlich zu den Hauptprofiteuren der Kriege, dies aber auch in Staaten wie Russland, China, Schweden oder der Schweiz. Zudem erfolgen die US-Kriege nicht willkürlich, sondern nach imperialen Gesichtspunkten. Schließlich führte auch das Römische Reich seine Kriege nicht bloß, um möglichst viele Waffen zu produzieren.

9.) »Israel-Lobby«: Dieser Aspekt wurde im gleichnamigen Buch der Professoren Walt und Mearsheimer hervorgehoben. Die israelische Regierung und pro-israelische Organisationen wie AIPAC lobbyierten für den Irakkrieg von 2003 sowie für einen Krieg gegen den Iran. Als Hegemonialmacht müssen die USA indes von Ostasien über Zentralafrika bis nach Südamerika intervenieren, und selbst die Kriege im Nahen Osten folgen einer übergeordneten imperialen Logik. (Mehr: Die »Israel-Lobby«)


»Wir haben nun etwa fünf bis zehn Jahre Zeit, um mit diesen sowjetischen Klientelregimen im Nahen Osten aufzuräumen – Syrien, Irak, Iran – bevor uns die nächste Großmacht herausfordern wird.«

Pentagon-Strategiechef Paul Wolfowitz zu General Wesley Clark, 1991.


Lesenswert:





Literatur
Sylvan, David & Majeski, Stephen (2009): U.S. Foreign Policy in Perspective: Clients, Enemies and Empire. Routledge, London.

Blum, William (2014): US Military and CIA Interventions Since World War II – Updated Edition. ZED Books, London.

Brzezinski, Zbigniew (1998): The Grand Chessboard: American Primacy And Its Geostrategic Imperatives. Basic Books, New York.

Haass, Richard (2017): A World in Disarray: American Foreign Policy and the Crisis of the Old Order. Penguin Press, London.

Kagan, Robert (1998): The Benevolent Empire. Foreign Policy Magazine.


Kissinger, Henry (2015): World Order. Penguin Books, London.

Ein Telefongespräch mit Elliott Abrams, mit den von Trump eingesetzten "Sonder-gesandten" für Venezuela!


Der Präsident der Schweiz, Bundesrat Ueli Maurer, hat ein Telefongespräch mit Elliott Abrams am 6. März geführt, den von Trump eingesetzten "Sonder-gesandten" für Venezuela, also der vorbestrafte Verbrecher, der den Umsturz in Caracas organisiert und leitet. Im Gespräch ging es um die militärische Invasion durch US-Truppen und das Einfrieren der Bankkonten der venezolanischen Regierung zu Gunsten von US-Agent Juan Guaidó.



Nur ist es so, es war nicht wirklich Ueli Maurer an der Leitung, der mit Abrams gesprochen hat, sondern die beiden russischen Komiker, Vovan (Vladimir Kuznetsov) and Lexus (Alexei Stolyarov), die es wieder geschafft haben, sich als Staatschef auszugeben, diesmal als Präsident der Schweiz, um zu Abrams direkt durchgeschaltet zu werden.

Vovan und Lexus bezeichnen ihre schelmischen Streiche unter der Vorspiegelung, sie seien die echten Staatsführer, als alternative Form der Informationsbeschaffung. Denn statt sich nur als jemand anders am Telefon auszugeben und sich über das Opfer lustig zu machen, versuchen sie in der Rolle eines führenden Politikers, einmalige Informationen herauszufinden.

Interessant ist, dass die "Opfer" nie merken, es sind nicht die echten Staatschefs am Apparat. Sie geben dadurch Informationen und Meinungen preis, die sie sonst nie in der Öffentlichkeit sagen würden.

Hier die Original - Tonaufzeichnung des Gesprächs: 



Sekretärin: Ja er erwartet ihren Anruf, bitte warten Sie einen Moment.

Mauerer: Ja.

Sekretärin: Und ich möchte Sie informieren, Mr. Anthony Eterno, unser Wirtschaftsattaché in der Botschaft in Caracas, wird auch am Gespräch teilnehmen.

Maurer: Ok.

Abrams: Hallo, hier ist Elliot Abrams.

Maurer: Ja, Herr Abrams, hier ist Herr Maurer.

Abrams: Guten Nachmittag, wie gehts?

Maurer: Mir geht es gut, wie geht es Ihnen?

Abrams: Ziemlich gut, wir erwarten etwas Schnee.

Maurer: Danke für Ihre Zeit. Ich möchte mit Ihnen die Kooperation im Finanzbereich besprechen, besonders über das Thema Venezuela. Ich glaube wir können uns gegenseitig helfen, speziell wegen der aktuellen Ereignisse in Venezuela.

Abrams: Ja. Sie wissen, wir haben ein 25B-Zertifikat am 25.Januar unterzeichnet, von Außenminister Pompeo, welches bestätigt, Interimspräsident Guaidó übt die Kontrolle über die Konten der Regierung von Venezuela und der Zentralbank von Venezuela an der Federal Reserve Bank von New York und anderen Banken in den USA aus. Sie haben mit den öl-verwandten Sanktionen zu tun. Wir versuchen das Vermögen zu sichern und wir arbeiten mit einer Anzahl europäischer Regierungen zusammen, um das Maduro-Regime daran zu hindern, im wesentlichen dieses Vermögen zu stehlen. Wir wissen sie haben versucht Konten aufzulösen. Wir reden insgesamt von Milliarden von Dollars, die sie an Orte transferieren wollen, wo sie die Kontrolle haben. Vieles wird verschwinden. Von unserer Sicht aus wollen wir, dass Sie davon Kenntnis haben und eine Prüfung irgendwelcher Vermögen der Regierung und der Zentralbank vornehmen, damit diese nicht entfernt werden. 

Maurer: Ja ich verstehe und es ist mir bewusst, und ich will sie wissen lassen, dass unsere Justizminister eine Untersuchung der Korruption in Venezuela eingeleitet hat. Wir beobachten sehr genau irgendwelche finanziellen Unregelmäßigkeiten. In unsere Banken befinden sich Konten der PDVSA (venezolanische staatliche Ölfirma) und ich weiss in den USA sind die Konten dieser Firma eingefroren. In der Schweiz haben sie Konten in mehreren großen Banken.

Abrams: Was ist der Status dieser Konten? Der PDVSA-Konten oder der staatliche Konten von Venezuela. 

Mairer: Sie haben sehr große Summen. Ein Teil des Geldes kam aus Russland für die Erdölproduktion. Aber wir haben keine Beziehung zueinander gefunden. Alles ist sauber. Aber ich weiß nicht was ich damit tun soll? Was meinen Sie, soll in diesem Fall getan werden?

Abrams: Ich meine, alles sollte eingefroren werden, absolut eingefroren werden, um sicherzustellen, sie bleiben wo sie sind. Das ist unsere Sicht. 

Maurer: Ich habe die selbe Meinung, aber wissen Sie, wir benötigen ernsthafte Gründe, um das zu tun. Ich weiß, Russland hat Milliarden ins Maduro-Regime investiert, besonders in den ÖL- und Gas-Sektor. Das ist ein Problem, denn wir stehen etwas unter Druck.

Abrams: Ohne Zweifel. Wir haben jetzt 50 Länder, einschließlich 26 der 28 EU-Länder, die Guaidó als legitimen Präsidenten von Venezuela anerkennen. Ich weiß nicht was die Schweizer Regierung getan hat oder irgendein Statement äußerte, was das betrifft. Aber von unsrem Standpunkt aus und der von 50 anderen Regierungen, ist das Maduro-Regime zu diesem Zeitpunkt eine illegitimes Regime, und es hat deshalb kein Recht, diese Vermögen zu bewegen. Und es besteht das Risiko für jede Schweizer Bank, wenn sie das Vermögen aushändigt, von zukünftigen Gerichtsverfahren von der zukünftigen legitimen Regierung von Venezuela, dass die Banken es zuließen, die Vermögen streng genommen zu stehlen. 

Maurer: Ja, wir können das gleiche machen und die Vermögen einfrieren. Aber wir wissen nicht, aus welchen Gründen? Vielleicht können Sie uns das sagen. Und es gibt noch einen anderen Punkt, wir wissen, Guaidó übernahm die Macht bis zum 23. Februar,  aber nach dem 23. ist diese vorbei, deshalb wollen wir ihn fragen ...

Abrams: Lassen Sie mich unterbrechen, das ist tatsächlich eine sehr interessante Frage, die wir auch gestellte haben. Die Nationalversammlung, die alle genannten Länder anerkennen, ist die einzige gewählte Körperschaft in Venezuela, hat eine Resolution verabschiedet, die sagt, die 30 Tage beginnen nicht, bis Maduro weg ist und gesagt hat, Guaidó ist der Interimspräsident. Wir können ihnen eine Kopie dieser Resolution zukommen lassen. Anthony, können Sie das notieren?

Eterno: Ja, habs schon gemacht. Eine kleine Sache möchte ich hinzufügen, es kommt nicht nur das Risiko von Prozessen auf die Banken zu, sondern auch der Reputation der Banken, wenn sie mit dem Maduro-Regime arbeiten. 

Maurer: Verstanden.

Abrams: Was benötigen Sie, um die Konten einzufrieren?

Maurer: Vielleicht ein Statement von Präsident Trump, das würde uns helfen.

Abrams: Das können wir veranlassen und wir können ihnen die 25B an die Fed zukommen lassen.

Mauerer: Über was ich mir Sorgen mache, was ist wenn Mr. Guaidó den Krieg gegen Maduro verliert und wir wie Narren dann dastehen?

Abrams: Ich glaube das nicht. Was ich sagen kann, es gibt eine Anzahl Regierungen, die noch nicht diese Entscheidung getroffen haben, in der OAS und in der UNO. Was die Schweizer Regierung feststellen kann, es handelt sich um einen Disput, mit den meisten westlichen Ländern, die eine Seite im Disput eingenommen haben.Und wenn es sich um einen Disput handelt, ist es weise die Konten einzufrieren. 

Maurer: Ich mache mir Sorgen über die russische Beteiligung in diesem Fall. Wir stehen unter Druck und sie meinen, Sie werden das Geld an Guaidó aushändigen.

Abrams: Wir haben mit ihnen geredet und werden in der kommenden Woche mit ihnen darüber reden.

Maurer: Ich möchte einige Informationen mit Ihnen teilen, die sicher wichtig für Sie sind. Wir haben die persönlichen Konten der venezolanischen Führung gefunden, der Familie von Maduro, des engeren Kreises und der Militärführung, die Geld aus Russland bekommen haben. Wenn wir diese schliessen, bekommen wir Probleme mit OPEC. 

Abrams: Diese Konten, das Geld darauf kann nicht legal drauf gekommen sein. Der Präsident eines Landes kann nicht hunderte Millionen auf seinem persönlichen Konto haben. 

Maurer: Nicht auf Maduros Konto, sondern seinem inneren Kreis.

Abrams: Wir haben auch solche Konten über die Jahre gefunden und eingefroren. Wenn sie diese Konten finden und es nach illegalen Aktivitäten aussieht, was sieht das Schweizer Gesetz vor?

Maurer: Wir frieren sie ein. 

Abrams: Aha, und ich meine es gibt einen langen Prozess, um diese ...

Maurer: Es hängt von den Gerichten ab, es kommt auf den Fall an.

Abrams: Diese Konten, die sie als die des inneren Kreises identifiziert haben, die werden sie einfrieren.

Maurer: Ja, wenn wir den echten Grund finden. Wenn sie uns mit Informationen beliefern, das Geld stammt aus einem Verbrechen.

Abrams: Wie können wir in Kontakt bleiben?

Maurer: Über ihre Assistentin. Ich will auch mit Guaidó telefonieren.

Abrams: Das ist eine gute Idee. Sie werden dazu einen Übersetzer benötigen, denn er spricht nur Spanisch. Er hat schon mit vielen europäischen Staatschefs gesprochen und ich bin sicher, er wird froh über so ein Gespräch sein, betreffend der Einfrierung von Vermögen.

Maurer: Das heißt, sie stehen in Kontakt mit ihm?

Abrams: Ja. 

Maurer: Gut, und ich bin wirklich besorgt, dass kein Militärkonflikt im Lande beginnt. Das ist meine Meinung, denn wenn es einen Konflikt gibt, wird der Ölpreis steigen ... das wird Putin helfen.

Abrams: Ja, es wird Putin helfen und den Iran. 

Maurer: Ja.

Abrams: Kann ich eine E-Mail von ihnen haben? Meine E-Mail lautet, ...@state.gov

Maurer: Übrigens, ich sah im Video ihre tolle Rede vor dem Kongress ...

Abrams: Oh danke.

Maurer: Aber wer war diese merkwürdige Frau, die sie der Verbrechen beschuldigte?

Abrams: Ja, es war ein interessanter Tag.

Maurer: Ich meine, sie war nicht sehr hilfreich.

Abrams: Ja, sie war nicht sehr nett. Danke für das Gespräch. Wir werden ihnen die Sachen zukommen lassen.

Maurer: Wir bleiben in Kontakt.

Abrams: Bye bye.

In einem Folge-Gespräch wurde folgendes gesagt:

Maurer: Was ich sie fragen wollte, was sind ihre Gedanken betreffend einer militärischen Hilfe für Präsident Guaidó?

Abrams: Wissen Sie, das werden wir nicht tun, außer das Regime macht etwas verrücktes, wie einen Angriff auf die US-Botschaft. Aber laut unseren Informationen sind die Leute im Regime und im Militär tatsächlich nervös über eine US-Invasion und wir meinen es ist nützlich dies sie glauben zu lassen. Deswegen werden wir es nicht in der Öffentlichkeit sagen, nein, nein, das wird nie passieren. Wenn ich private Briefings an Mitglieder des Kongress gebe, ist das genau was ich sage, wir wollen euch im Kongress nicht nervös machen, wir wollen das Militär in Venezuela nervös machen. Wir meinen es ist ein taktischer Fehler, ihnen endlose Versicherungen abzugeben, dass es niemals amerikanische militärische Aktionen geben wird. Aber ich kann es Ihnen sagen, das ist nicht was wir vorhaben, wir wollen finanzielle und ökonomischen Druck ausüben, diplomatischen und politischen Druck. 

Mein Kommentar: Wie blöd muss Abrams und seine Umgebung sein, dass sie den russischen Akzent von "Maurer", die viel zu junge Stimme und damit die Fälschung nicht erkennen? 

Andererseits haben Vovan und Lexus schon Nikki Haley, Petro Poroshenko, John McCain, Jens Stoltenberg und Elton John täuschen können)

Welche Erkenntnis entnehmen wir dem aufgezeichneten Telefongespräch? Was hat uns der Architekt des Regime- Wechsels in Venezuela verraten? 

Zunächst eine krasse Einmischung in die Innenpolitik von Venezuela. 

Dann, das Guaidó tatsächlich eine gesteuerte Puppe Washingtons ist und das die Amerikaner das Volksvermögen Venezuelas stehlen und andere Länder auffordern es auch zu tun. 



Von den 200 Staaten in der UNO erkennen nur 50 Guaidó an, also die üblichen gehorsamen und besetzten Kolonien der USA, die Koalition der Willigen Erpressten.

Für mich am wichtigsten ist die Aussage von Abrams, dass eine militärische Intervention NICHT geplant ist und es sich um leere Drohungen handelt, um Präsident Maduro und das venezolanische Militär einzuschüchtern und nervös zu machen, mit der Absicht, das sie aufgeben und das Feld für Washingtons Puppe räumen.

Aber jetzt wissen wir durch diesen Telefonstreich, was der Plan ist, durch finanziellen und wirtschaftlichen Druck Venezuela zusammenbrechen zu lassen. Dieser Plan läuft schon seit 20 Jahren ab und darunter leiden am meisten die armen Menschen im Lande. So viel zur "humanitären Hilfe" Washingtons, die 1 Million Venezolaner zur Flucht getrieben hat.

Das wirklich unmenschliche und kriminelle Regime sitzt in Washington und terrorisiert aus imperialen Machthunger die ganze Welt!!!

Hier etwas zur Biographie von Elliot Abrams

Er wurde 1948 in einer jüdischen Familie in New York geboren. Sein Vater war Anwalt in Sachen Migration. Elliot absolvierte das Jurastudium und hatte ein Anwaltsbüro in New York. Dann wendete er sich der Politik zu und wurde Assistent diverser Senatoren der Demokraten in Washington. Unzufrieden mit der Außenpolitik von Präsident Carter schloss er sich der Regierung von Ronald Reagan 1980 an. Dort wurde er stellvertretender Außenminister, zuständig für "Menschenrechte". In dieser Eigenschaft beschäftigte er sich intensiv mit Umstürze in den Mittel- und Südamerikanischen Ländern. Er förderte brutale Diktaturen, wie in Guatemala und Honduras, und bekämpfte die sozialistische Regierung in Nicaragua. Dann wurde die Iran-Contra-Affäre 1986 aufgedeckt, die heimliche Waffenlieferung an die Terroristen der Contras zum Umsturz der Sandinista-Regierung in Nicaragua. Abrams wurde 1991 wegen falschen Aussagen vor dem Kongress zu 2 Jahren auf Bewährung verurteilt, Präsident George H. Busch (Vater Busch) hat ihn aber 1992 begnadigt. 2002 war Abrams maßgeblich am Putschversuch gegen Präsident Chavez beteiligt. Er gehört zu den Kriegshetzern der NEOCONS und war unter George W. Bush der Chefarchitekt des Irak-Krieges. Abrams ist sehr pro-Israel. Er war gegen Donald Trump während des Wahlkampfes, hat aber seine Meinung geändert, seitdem Trump sich genauso kriegerisch verhält wie seine Vorgänger. Jetzt ist er für Trump wieder der Meister der Umstürze in Südamerika wie unter Reagan. 

Lesenswert:








Dienstag, 5. März 2019

Die These von der deutschen Allein Verschuldung!?


These von der deutschen Allein Verschuldung!



Als Sohn seiner jüdischen Eltern Maurice Friedman und Annie Kaufmann ursprünglich in die jüdische Gemeinde New Yorks eingebunden, überwarf sich Freedman mit der aschkenasischen Mehrheit und warf dieser Missbrauch des Judentums vor.

Er unterstellte einem Großteil der New Yorker Juden, keine echten Juden zu sein, sondern von den Khasaren abzustammen und behauptete, diese hätten einen zersetzenden Einfluss auf die amerikanische Gesellschaft. Der Streit eskalierte und Freedman konvertierte zum Christentum.

Hier in den USA haben die Zionisten und ihre religiös Verbündeten die komplette Kontrolle über unsere Regierung. Es wäre zu komplex jetzt näher darauf einzugehen. Aber die Zionisten und ihre religiös Verbündeten regieren die USA, als wären sie die absoluten Monarchen dieses Landes.
Nun, wie sehr können Sie auf die Loyalität eines Juden zählen??
Sie können darauf genauso zählen, wie die Deutschen im Jahre 1916 darauf gezählt haben.

Wir (die USA) werden das gleiche Schicksal erleiden wie Deutschland, aus den gleichen Gründen. (2016-17)

Die bemerkenswerte (1961 gehaltene) Rede eines einflussreichen jüdischen Geschäftsmannes und US-Politikers stellt eine Warnung an das amerikanische Volk dar und zerstört die These von der deutschen Alleinkriegsschuld.

Bei dem folgenden Dokument handelt es sich um eine übersetzte Mitschrift. Es gibt einige sachliche Fehler, die aber nicht entscheidend für die Aussage des Vortrages sind. 
So bemerkt der Übersetzer: „Die von Mr. Friedman genannte Einwohnerzahl des Deutschen Reiches, in den Aumaßen des Versailer Vertrages, zu dieser Zeit mit 80 bis 90 Millionen wird im Brockhaus Lexikon (1959) mit 69.317 Millionen (Stand 1937) angegeben, wodurch sich der Prozentsatz erhöht, was aber keine entscheidende Veränderung bedeutet.“

Höchstwahrscheinlich meint Freedman alle Deutschstämmigen im gesamten Europa.


Die verschwiegene Geschichte Deutschlands nach 1945




Bitte Beschreibung lesen/Please read the Discription

"Die verschwiegene Geschichte Deutschlands nach 1945 - Other Losses"

Bevor Julian Assange und Edward Snowden mit ihren Enthüllungen über  US-Geheimdokumente die Welt in Erstaunen versetzten, veröffentlichte der Kanadier James Bacque bereits 1989 sein Buch „Other Losses“. Das Vorwort schrieb der US-Militärhistoriker Oberst Dr. Ernest F. Fisher.

Es ist eine detaillierte Aufarbeitung, wie die US-Armee und die 
französische Armee schuldig wurden am Tod von etwa einer Millionen  deutscher Kriegsgefangener – auf höchsten Befehl, jedoch unbemerkt von  der Weltöffentlichkeit.

Gemeinsam mit dem Historiker der US-Armee wertete Bacque zahlreiche amerikanische Dokumente aus. So konnten sie 
nachweisen, dass unmittelbar nach der deutschen Kapitulation General Dwight Eisenhower, später Präsident der Vereinigten Staaten, den Befehl erteilt hatte, den unter freiem Himmel eingezäunten Millionen deutscher  Soldaten und Zivilgefangenen Wetterschutz und Nahrung zu verweigern.

Der Morgenthau-Plan für die „Pastoralisierung“ Deutschlands 
(Pastoralisierung = Umwandlung in Weideland) war 1944 von Roosevelt und  Churchill auf einer Geheimkonferenz entworfen worden. Er sah die Ausgehungerten von Millionen Kriegsgefangenen und Zivilisten vor – einschließlich der aus dem Osten vertriebenen Deutschen.

Unter dem Deckmantel „Reparationen“ wurden industrielle Erzeugungsstätten geplündert und alles noch Brauchbare abtransportiert. Es fand der wohl  größte Patentraub aller Zeiten statt – insbesondere durch die Entführung deutscher Spezialisten und hoch ausgebildeter Fachkräfte.

Erst 1946 hat sich durch eine außerordentliche, internationale Hilfsaktion  die Lage für das geschundene Volk etwas gebessert. Sie wurde geleitet  von dem Amerikaner Herbert Hoover („Hoover Food“) und dem Kanadier MacKenzie. Unsere Dokumentation – basierend auf insgesamt drei Büchern von Bacque – zeigt erstaunliches und erschütterndes neues Bildmaterial, ergänzt durch Interviews mit amerikanischen Kommandanten der Todeslager und mit deutschen Opfern, die diese unmenschlichen Strapazen überlebt  haben!

Text in Englisch: Please read the Discription

James Bacque bestselling author joined us to discuss suppressed history of WWII. >
https://www.youtube.com/watch?v=_RzFgopQA6A <

While researching a book about the French resistance, Author James Bacque stumbled upon the evidence of the deaths of German prisoners in American and French death camps after WWII, this research later became his book "Other Losses" which details the accounts of German prisoners of war which otherwise would have been largely unknown.
Over 1 million prisoners in Germany were casually exterminated in allied camps

Other losses sold over 200,000 copies worldwide along with his extraordinary  work in writing other books such as Our Fathers War and Crimes and Mercies that have become best-sellers published around the world with over 260,000 copies sold.
Mr Bacques work has become threatened because the literary and historical establishment assisted by the government and police of Canada and the USA have made it impossible to reach readers through former publishers.
Website: http://www.jamesbacque.com/

Latest talk at Toronto University:

Peace for German (About the Book 'Other Losses'): https://www.youtube.com/watch?v=2AgwtJ4C_iM 



Washington und der zum Sturz Venezuelas bestimmte Verbrecher machen weiter mit ihren Lügen

Ein Telefongespräch mit Elliott Abrams, mit den von Trump eingesetzten "Sonder-gesandten" für Venezuela!

Nun wollen die USA eine "breite Koalition" - Regimewechsel gegen Venezuela vorbereiten!

US-Senator Rubio twittert Ansage an Maduro: Bild von Gaddafis Ermordung.
 

Sonntag, 3. März 2019

Nun wollen die USA eine "breite Koalition" - Regimewechsel gegen Venezuela vorbereiten!


Der nationale Sicherheitsberater der USA John Bolton sagte, dass die Vereinigten Staaten eine "so breite Koalition" wie möglich bilden werden, um den venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro zu stürzen. 
Sicherheitsberater John Bolton forderte eine "völlig demokratische Hemisphäre".

"Ich würde gerne eine so breite Koalition sehen, wie wir sie nur zusammenstellen können, um Maduro zu ersetzen, um das gesamte korrupte Regime zu ersetzen", sagte Bolton bei einem Interview mit dem Fernsehsender CNN am Sonntag. "Das ist es, was wir versuchen zu tun."


Innerhalb weniger Stunden, nachdem sich der venezolanische Oppositionsführer Juan Guaido im vergangenen Monat zum Interimspräsidenten selbst ernannt hatte, warf die Regierung von Donald Trump ihre volle Unterstützung hinter den selbsternannten Führer. 

Während mehrere lateinamerikanische Länder der Linie der USA folgten, haben sich die Bemühungen um eine internationale Unterstützung gegen Maduro bisher als erfolglos erwiesen. 

Eine US-Resolution bei den Vereinten Nationen, in der Maduro verurteilt und Neuwahlen in Venezuela gefordert wurden, wurde vergangene Woche abgelehnt.



Bolton sagte auch, dass die USA keine Angst haben, den Weg gegen Maduro allein zu gehen. "Vor dieser Regierung haben wir keine Angst, den Ausdruck "Monroe Doctrine" zu verwenden", sagte er. "

Dies ist ein Land in unserer Hemisphäre und es war das Ziel der amerikanischen Präsidenten, die zu Ronald Reagan zurückkehren, eine vollständig demokratische Hemisphäre zu haben."


"Monroe-Doktrin" nannte sich die US-Politik gegen den europäischen Einfluss auf die westliche Hemisphäre, die Präsident James Monroe 1823 skizzierte. Seitdem wurde sie von John F. Kennedy und Ronald Reagan aufgenommen, um sich der Ausbreitung des Kommunismus auf Kuba entgegenzustellen und die Unterstützung für rechte Contra-Rebellen in Nicaragua zu mobilisieren.




Noch eine Kriegsdrohung gefällig? 

Nach Venezuela kommt Nicaragua dran!

Ja, denn Trumps oberster Sicherheitsberater und sein "Chef" John Bolton hat jetzt auch Nicaragua mit einem "Regimewechsel" bedroht.

"Wie Präsident Trump am Montag sagte, Ortegas Tage sind gezählt und Nicaraguas Bevölkerung wird bald frei sein", hat Bolton in einem Tweet am Mittwoch geschrieben.

Mit "frei sein" meint Bolton, sie werden von ihren Bodenschätzen "befreit".

Bolton hat vergangenen November bei einer Rede die Politik für Lateinamerika dargelegt. Er sprach vor der "Troika der Tyrannei" - Venezuela, Nicaragua, Kuba - die sozialistisch sind und aus der westlichen Heimsphäre beseitigt werden müssen. 



In rot die Länder in Lateinamerika, in denen Washington von 1948 bis 2019 einen Putsch versucht oder ausgeführt hat.

Es fehlt aber Kuba auf der Karte, denn Washington organisierte einen militärischen Angriff kubanischer Exilanten auf Kuba.

Dieser wurde am 17. April 1961 mit verdeckter Unterstützung der CIA von Guatemala aus durchgeführt und hatte den Sturz der Revolutionsregierung unter Fidel Castro zum Ziel.

Ab 1961 versuchte die CIA über 50 Mal Fidel Castro zu ermorden und die US-Regime verhängten schärfste Wirtschaftssanktionen gegen Kuba, die einem Totalboykott gleichkommen, als Strafe gegen Kuba, weil es nicht eine "Kolonie" Washingtons werden will.

Wenn Washington sich wirklich für "Freiheit" interessieren würde, müssten die Amerikaner als aller erstes die Menschen (und besonders die Frauen) in Saudi-Arabien vom aller schlimmsten Terrorregime der Welt befreien und einen Regimewechsel in Riad vornehmen.

Wird nicht passieren, solange die Kryptojuden der Wahhabiten den US-Dollar mit der Ölpreisanbindung stützen und am Leben erhalten. 

Lesenswert:





Samstag, 2. März 2019

Neue Flüchtlingswelle nach Deutschland ja das Video geht schon durch die Sozialen Medien

SEHEN SIE SICH DIE KOMPLETTE REPORTAGE AN!

Das ist mein Rat, auch und gerade an unsere junge Generation.

Mark Hegewald erklärt dort sehr plastisch politische, geschichtliche und auch gesellschaftliche Zusammenhänge, warum vor allem die NATO im Nahen und Mittleren Osten den Krieg immer wieder und immer weiter schürt.



Alle Zeichen deuten darauf hin, dass auf Europa schon in kurzer Zeit eine neue Flüchtlingswelle zukommt. Die NATO rüstet sich zu einem Krieg gegen den Iran. Dafür sammelt sie ihre Truppen unter anderem im Norden des Irak. Dort ist aber gleichzeitig auch eine Million Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten des Nahen Ostens in Zeltlagern untergebracht.

Unser Reporter Mark Hegewald begibt sich direkt in diese Lager und redet mit den Flüchtlingen. Die meisten haben nur ein Ziel: Sie wollen nach Deutschland. Eher zufällig erfährt Mark dort auch, dass die Vorbereitungen für einen amerikanischen Angriff auf den Iran bereits auf Hochtouren laufen. Schon in zwei-drei Monaten kann es soweit sein.

Diese hochbrisante Information nimmt MARKmobil zum Anlass, ein Bild von der Großen Lage zu zeichnen. Anhand von belegten Details fügt sich ein dramatisches Welt-Puzzle zusammen, das nicht nur auf einen militärischen Konflikt zwischen zwei Ländern hindeutet, sondern vielmehr das Potential hat, sich zu nichts geringerem als zu einem neuen Weltkrieg auszuwachsen. Im Jahr 2019!


In dieser MARKmobil Mittelpunkt-Folge wird erläutert, wie Kriegspropaganda funktioniert und wie man sie erkennen kann – und Mark zeigt auf, wie gleichgeschaltet die Presse in solchen Kriegsfragen ist.

Ebenso, wie man taktisch den Hass zwischen Bevölkerungsgruppen schürt und manchmal sogar über Generationen hinweg bis zum Bürgerkrieg anheitzt, um nach der Desatbilisierung von Regierungen territoriale Vorteile zu erlangen

Alle sagen nur: „Alemania, Alemania, Alemania„,

Ein Krieg steht unmittelbar bevor.

Mark berichtet auch davon, dass er vor Ort, durch Zufall mit einem hochrangigen Mitarbeiter des UNHCR-Flüchlingshilfswerks ins Gespräch kam.

Dieser sagte ihm im Gespräch, dass man die Hoffnung dort, für diese Region schon aufgegeben hätte und dass ein Krieg gegen den Iran nur noch eine Frage von wenigen Monaten sein würde.


Die Militärs hätten die Koordinierung der Flüchtlingsströme schon in Gang gesetzt und darüber intern informiert.

Teilt es  DANKE!

Liebe statt Hiebe: Europa #Gelb-westen und die Polizei!




Ein Demonstrant überreicht während einer Demonstration in Paris einem Bereitschaftspolizisten Blumen,
Frankreich, am 15. Dezember 2018.

Geht es um die Gelbwesten und die Polizei, drängen sich sofort Bilder gewaltsamer Zusammenstöße auf. In der bisherigen Berichterstattung geht völlig unter, dass es zwischen den Demonstranten und den Sicherheitskräften auch zu ganz anderen Begegnungen kommt.


Seit der ersten Kundgebung am 17. November 2018 in Paris kam es immer wieder zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen den Anhängern der Gelbwesten-Bewegung und Kräften der französischen Bereitschaftspolizei (CRS). Gegen Mitte Januar dieses Jahres belief sich die Zahl der Verletzten auf Seiten der Gelbwesten auf über 1.700. Bei den Demonstrationen kamen elf Menschen ums Leben. Auf der Gegenseite wurden über 1.000 Sicherheitskräfte verletzt. Wobei man anmerken muss, dass die Zahlen über die Verletzten, die von den Demonstranten genannt werden, selten mit denen des französischen Innenministeriums übereinstimmen und vice versa.

Doch es gab und gibt immer wieder Versuche der Gelbwesten, das spannungsgeladene Verhältnis zur Polizei zu beruhigen und zu deeskalieren. Einige Demonstranten fordern die CRS-Einheiten sogar regelmäßig dazu auf, "die Seiten zu wechseln". Leider schlagen sich diese Bemühungen selten in der Berichterstattung nieder. Das Bild der gewaltbereiten Gelbwesten dominiert. Dabei sind die friedlichen Momente auch dokumentiert. Hier einige dieser Szenen.

Dieses Video vom 24. November 2018 zum Beispiel zeigt, wie einige Gelbwesten in Montpellier der Polizei applaudieren und den Beamten die Hände schütteln:



Auch in diesem Video vom 1. Dezember 2018 aus Marseille hört man, wie die Menge der Demonstranten der Polizei applaudiert – die Sicherheitskräfte nehmen daraufhin ihre Helme ab:




Applaus gibt es auch hier in Paris am 1. Dezember 2018 - und sogar die Aufforderung "CRS avec nous!" ("CRS, schließ Dich uns an!"):




Diese zwei Bilder zeigen, wie ein Gelbwesten-Demonstrant dem Polizeichef von Roche-sur-Yon am 7. Dezember 2018 Blumen überreicht. Als symbolische Geste und um die Friedfertigkeit der Demonstranten zu unterstreichen:



Polizeichef von Roche-sur-Yon am 7. Dezember 2018
Hier helfen Gelbwesten der Polizei am 7. Dezember dabei, eine Schülerdemonstration in Carpentras im Zaum zu halten:



Einen ganz besonderen Moment hält dieses Video auf Twitter fest: Ein Polizist, bewaffnet mit den so gefürchteten Hardgummigeschossen, entdeckt am 15. Dezember in Paris eine Freundin auf Seiten der Gelbwesten, es kommt zu einer spontanen und herzlichen Begrüßung:




Auch hier gibt Körperkontakt der unerwarteten Art. Gelbwesten umarmen in Paris Polizisten – schließlich ist der 1. Januar, und man wünscht eine frohes neues Jahr:




Hier greift am 12. Januar 2019 eine Gelbwesten-Demonstrantin in Toulouse energisch durch und verhindert, dass die Polizei unnötig provoziert wird:



In diesem Twitter-Video gesteht ein Polizist aus Saintes am 6. Februar 2019: "Unsere ganzen Familien sind mit euch unterwegs!"




In diesem Twitter-Clip bekommt ein Polizist in Paris vor der Demonstration der Gelbwesten am 9. Februar eine Rose geschenkt. Er wirkt zwar nicht sehr glücklich darüber, aber immerhin wirft er sie nicht weg:

Und nicht zu vergessen: In einem Interview mit RT am 7. Dezember 2018 erklärte Alexandre Langlois, Generalsekretär der französischen Polizeigewerkschaft VIGI, dass die Ziele der Gelbwesten mit denen der Polizisten weitgehend übereinstimmen. Es gehe für beide darum, bis zum Ende des Monats über die Runden zu kommen:



Frankreich: Tränengas und Schockgranaten bei Protesten der Gelbwesten in Paris


Der Text dazu: HIER Klicken



LIVE: #Gelbwesten neue Proteste in Paris!


Die Proteste gegen die Wirtschaftspolitik des französischen Präsidenten Emmanuel Macron gehen nunmehr in die 16. Woche. Nach Angaben des französischen Innenministeriums nahmen bei den letzten Protesten rund 41.500 Menschen im ganzen Land teil.

Die höchste Teilnehmerzahl bei den Protesten der  "Gelbwesten" lag Ende vergangenen Jahres bei 282.000. Trotz des deutlichen Rückgangs der Teilnehmerzahlen ist der ungewöhnlich lang andauernde Protest ein deutliches Warnzeichen für die Regierung Macron.


LIVE: #Gelbwesten neue Proteste in Paris!